MKZWO Magazin

The Roads – nur ein durchschnittlicher Soundbrei aus elektronischen und akustischen Signalen? – Keineswegs, sondern vielmehr eine klangliche Zweckbeziehung mit einem Anspruch: Tanzbarkeit und universelle Energie. Alle Hände sollen fliegen, alle Füße springen, alle Herzen pumpen. Die urbanen Vibes ihrer Musik leihen sich The Roads aus Kingston, Berlin, London und Lagos. Und der Bass ist stets der Boss.

Hinter dem Projekt Armonica stecken die beiden Künstler Aasl und Andrea Aracangeli, die bereits in der Vergangenheit durch erfolgreiche Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Mit den drei Tracks ihrer "Sunrise EP" (Bar 25 Music) mischen sie treibende Drums mit einer Portion Vocals, Synth-Moods und Claps. Dabei folgen sie einer ansteigenden Dramaturgie, der man sich kaum entziehen kann. House Music mit clubaffiner Soundästhetik.

Im April erschien zum ersten Mal seit über anderthalb Jahren neue Musik von ODESZA (Harrison Mills und Clayton Knight). Aufgenommen irgendwo zwischen Seattle, L.A. und Sydney, ist „Line Of Sight“ ein faszinierender und erhebender Track, der durch die Stimme von WYNNE und den Hintergrundvocals von Mansionair vielschichtig und zugleich vertrackt wirkt.

Seit Jahrzehnten schätzen echte Kenner Ron Spielman für sein virtuoses Gitarrenspiel und exzellentes Songwriting. Mit seinen Handlangern Uwe Breunig, Joh Weisgerber (beide "The Ruffcats") und Werner Goldbach hat er sich nun in schlechte Gesellschaft begeben. »Spielman In Bad Company« – zu unserem Glück!

Inmitten der Lobeshymnen für Bonobos letztes Album „Migration“ und der großen Tour, auf die er sich samt seiner Band vor Kurzem begeben hat, kommt nun ein Video für die neue Single „Bambro Koyo Ganda“, einem vielseitigen Track, an dem die aus Marokko stammende und mittlerweile in NY situierte Band Innov Gnawa mitwirkt. Vermutlich mehr als jeder andere Track auf dem Album, zeigt „Bambro“, was „Migration“ klanglich eigentlich ist: eine Reise durch kulturelle und örtliche Deplatzierung und einer seltsamen Vertrautheit, die einem flüchtigen Leben unweigerlich entspringt.

Es ist schon eine Weile her, dass man einen so rasanten Aufstieg einer Künstlerin beobachten konnte: die 25-jährige Fishbach ist derzeit in aller Munde. Sie fasziniert und verstört alle, die ihr über den Weg laufen. Die junge Sängerin wurde erst vor einem Jahr in Frankreich entdeckt; ihre Stimme zeichnet sich durch eine verwunderliche Sensualität aus und hebt sich vom Standard ab.

Heute gibt es die erste Single "The Fever" mit Video und das Album "This Is Forever" folgt am 28. April. Sagt Bescheid, wenn ihr die Platte hören wollt. Interviews sind jederzeit möglich, auch während der Tour, zu der ihr herzlich eingeladen seid. Danke und gern geschehen! Captain Capa streuen Salz in Wunden, die ihr längst vergessen habt und erinnern in “The Fever” an das eine große Ding, das euch damals durch die Lappen gegangen ist.

Minnis Emotionen wurzeln in einer tiefen und langen Romanze mit Bryan Ferry und Sade. Ihre Stimme schwebt irgendwo zwischen Sades unwiderstehlicher Sensualität und stürmischer Dynamik von Annie Lennox. Ihre tiefe Stimmlage erinnert sofort an Nico.

Minnis Emotionen wurzeln in einer tiefen und langen Romanze mit Bryan Ferry und Sade. Ihre Stimme schwebt irgendwo zwischen Sades unwiderstehlicher Sensualität und stürmischer Dynamik von Annie Lennox. Ihre tiefe Stimmlage erinnert sofort an Nico. In bereits sehr jungen Jahren zeigte Minni schon Interesse an Musik. Mit sieben fing sie an klassische Gitarre in Zagreb (Kroatien) zu lernen. Als Teenager machte sich Minni dann daran ihre eigenen Songs zu schreiben.

Der Produzent, DJ und Songschreiber ATB – bürgerlich: Andre Tanneberger – blickt auf 20 extrem erfolgreiche Jahre im internationalen Musikgeschäft zurück und legt mit „neXt" jetzt ein in die Zukunft blickendes neues Doppelalbum vor. Andre Tannebergers steile Karriere begann Mitte der Neunziger Jahre.